Bei strahlendem Sonnenschein feierten 42 Kinder am Sonntag, dem 31. Mai 2026, ihre Erstkommunion auf der Pfarrwiese. Für die Kinder der öffentlichen und privaten Volksschule Dobl und ihre Familien war es ein besonderer Tag, auf den sie sich über mehrere Monate hinweg vorbereitet hatten.
Die Vorbereitung umfasste vier Einheiten mit den Schwerpunkten „Beten“, „Versöhnung“, „Danken und verwandelt werden“ und „Meine Jesusbeziehung“. Den Auftakt bildete die Herbergssuche in der Adventzeit, bei der die Kinder die Geschichte von Maria und Josef auf anschauliche Weise selbst erleben konnten. Auch eine Kirchenführung sowie ein Besuch im Pflegeheim SeneCura gehörten zur Vorbereitung dazu.
Am Festtag zogen die Erstkommunionkinder gemeinsam mit Vikar Norbert Glaser, den Ministranten, ihren Paten und Tischmüttern feierlich ein. Der festlich gestaltete Gottesdienst stand ganz unter dem Motto „Alles im Leben hat seine Zeit“. Zum ersten Mal empfingen die Kinder die heilige Kommunion und erlebten so einen wichtigen Schritt auf ihrem Glaubensweg.
Für die musikalische Gestaltung sorgten der Chor der Volksschule Dobl und die Trachtenkapelle Dobl. Nach dem Gottesdienst waren alle Gäste zur Agape eingeladen, bei der die Erstkommunionkinder mit ihren Familien den besonderen Anlass feierlich ausklingen ließen.
Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Religionslehrerinnen Sr. Maria und Stefanie Reiser, allen Tischmüttern, Eltern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pfarre, dem Chor, der Musikkapelle sowie allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement zum Gelingen der Vorbereitung und der Erstkommunionfeier beigetragen haben. Durch ihren Einsatz wurde dieser Tag für die Erstkommunionkinder und ihre Familien zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Christina Kantz
„Der Himmel soll heut offen sein…“
Auf der Pfarrwiese versammelten sich am Dreifaltigkeitssonntag die Pfarrfamilie und viele Gäste, um mit den Erstkommunionkindern der Dobler Volksschulen zu feiern. Das Begrüßungslied wurde in dieser festlichen Stunde spürbar. Mit der Tauferneuerung wurde den Kindern bewusst, dass Jesus sie mit Brot und Wein auf dem Weg zum Himmel stärkt. Er braucht uns, um in der Welt die Liebe Gottes spürbar zu machen.
„Liebe das Leben und das Leben liebt Dich. Sonne und Regen, leb’ den Augenblick. Lachen und Weinen, Freude und Leid, alles im Leben hat seine Zeit.“