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Pfarre Dobl
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Seelsorgeraum Kaiserwald
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40-jähriges Jubiläum von Sr. Maria

Vor 40 Jahren, am Fest Mariä Himmelfahrt, sagte unsere Sr. Maria Leopold erstmals „Ja“ zu ihrem Weg als Barmherzige Schwester. Deshalb feierten wir heuer am 15. August 2026 nicht nur unser Pfarrpatrozinium, sondern auch ihr Rubinjubiläum – 40 Jahre Profess.

Als leidenschaftliche Musikerin ließ sie es sich nicht nehmen, selbst Sängerinnen und Sänger für einen Jubiläumschor zu suchen und den Festgottesdienst mit ihnen schwungvoll mitzugestalten. Pfarrer Claudiu Budău zelebrierte die Heilige Messe. In seiner Predigt hob er hervor, wie wichtig Frauen für unsere Kirchengemeinde sind, die wie eine Patronin Verantwortung übernehmen und sich einsetzen. Einer von ihnen durften wir an diesem Tag besonders danken. Als Geschenk brachte Pfarrer Budău einen rubinfarbenen Isabella-Frizzante und sechs Gläser mit. Jedes Glas stand für eine Eigenschaft von Sr. Maria: Freude, Begeisterung, Herzlichkeit, Beharrlichkeit, Tanz und Hoffnung. Am Ende seiner Predigt machte er uns darauf aufmerksam, dass jeder Mensch berufen ist, Patronin oder Patron füreinander zu sein.

In den Fürbitten wurde für neun Themen gebetet, welche Sr. Maria sehr am Herzen liegen. Bei jeder Bitte wurde ein Symbol nach vorne getragen, bis Sr. Maria gemeinsam mit ihrer Mutter bei der letzten Fürbitte die Gaben zum Altar brachte. Aufgrund des besonderen Anlasses wurde die Kommunion unter beiderlei Gestalt, Brot und Wein, gespendet.

Eine ganz besondere Freude hat Sr. Maria am Tanzen. Mit einer kleinen Runde tanzte sie den „Samen der Liebe“, und brachte diesen auch unter das Volk. Wie es am Fest Mariä Himmelfahrt bei uns üblich ist, wurden natürlich auch die mitgebrachten Kräuter gesegnet.

Am Ende der Heiligen Messe ergriffen Christa Pichler und Josef Kurz vom Pastoralen Pfarrteam Dobl sowie Bürgermeisterin Waltraud Walch von der Marktgemeinde Dobl-Zwaring das Wort. Sie dankten Sr. Maria herzlich für ihr prägendes Wirken bei uns seit 23 Jahren und gratulierten zum Jubiläum.

Vor der Kirche wurde sie dann von der Dobler Trachtenkapelle empfangen, und viele weitere Vereine überbrachten ihre Glückwünsche. Bei der anschließenden Agape auf der Pfarrwiese nutzten viele die Gelegenheit, mit der Jubilarin anzustoßen und untereinander ins Gespräch zu kommen.

So klang dieses wunderbare Fest bei herrlichem Wetter gemütlich aus. Allen, die dazu beigetragen haben, gilt ein herzliches „Vergelt’s Gott!“

Predigt von Pfarrer Claudiu Budău zum Nachhören

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Video: Tanz „Samen der Liebe“

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Erste Samstag­abend­messe in Dobl

Erstmals feierten wir eine Vorabendmesse in Dobl, die Sommerordnung machte es möglich. So trafen sich gut 50 Personen aus Dobl und der Seelsorgeraumfamilie am Samstag, 8. August 2026 um 19:00 Uhr in der Kapelle des Schlosses Gjaidhof am Dobler Oberberg und feierten gemeinsam die Heilige Messe, welche Vikar Norbert Glaser zelebrierte.

An der Kleidung einiger Besucher merkte man schon, dass sie anschließend noch auf die Pfarrwiese zum Fest „Weiß trifft Steirisch“ schauten. Das war auch der Grund, weshalb wir diesen musikalisch sehr schön gestalteten Gottesdienst in der Schlosskapelle statt der Pfarrkirche feierten.

Die nächsten Abendmessen am Wochenende feiern wir am Sonntag, 30. August und Samstag, 5. September, jeweils um 19:00 Uhr. Alle sind herzlich willkommen!

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Jungscharlager 2026

Von Sonntag, 19. bis Freitag, 24. Juli 2026 hieß es für unsere Jungscharkinder: Koffer packen! Unter dem Motto „In 80 Stunden um die Welt" gingen wir von Krieglach aus auf große Reise – und schafften es tatsächlich, in nur fünf Tagen fünf Kontinente zu bereisen. Um die 20 Kinder waren dabei mit von der Partie.

Los ging es am Sonntag in Europa, ehe uns die Reise weiter nach Asien, Afrika, Amerika und schließlich nach Australien und Ozeanien führte. Jeder Kontinent wurde an mehreren Stationen lebendig: Die Kinder sammelten Wissenswertes über Land und Leute, lernten die Religionen der jeweiligen Region kennen, probierten typische Tänze aus, bastelten, spielten und traten bei einer Olympiade gegeneinander an.

Auch die Abende kamen nicht zu kurz: Beim Lagerfeuer, beim Bilderrätsel und beim Hörbingo wurde gerätselt, gelacht und gesungen. Den krönenden Abschluss bildete am letzten Abend eine ausgelassene Disco.

Ein besonderer Moment war die gemeinsame Heilige Messe, bei der wir innehalten und für die schöne Zeit danken konnten.

Am 24. Juli traten wir mittags müde, aber voller Eindrücke die Heimreise an. Ein herzliches Dankeschön an alle Begleiterinnen und Begleiter sowie an unser Küchenteam, die dieses Lager möglich gemacht haben – und natürlich an die Kinder, die mit ihrer Begeisterung dafür gesorgt haben, dass die Weltreise unvergesslich bleibt!

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Erste Wort-Gottes-Feier von Barbara Koren

„Nehmt mein Joch auf euch - Einspannen lassen und entspannen“: Ein Sonntag, der Herzen verbindet

Am 5. Juli 2026 versammelte sich die Pfarrgemeinde Dobl zur Feier des 14. Sonntags im Jahreskreis unter dem Leitwort „Nehmt mein Joch auf euch – Einspannen lassen und entspannen.“

In dieser besonderen Wort-Gottes-Feier die mit dem Lied: „Ja ich glaube daran“ begonnen hat, durfte die Gemeinde miterleben, wie Barbara Koren erstmals den Dienst der Leitung einer Wort-Gottes-Feier übernahm; in harmonischer Zusammenarbeit mit Sr. Maria, die sie durch den liturgischen Ablauf begleitete.

Schon der feierliche Einzug, bei dem Sr. Maria das Evangeliar und Barbara Koren eine Christusikone zum Altar trugen, machte sichtbar, dass diese Feier von zwei Frauen getragen wurde, die ihren Dienst mit Hingabe ausübten.

Mit ruhiger Stimme und klarer Präsenz eröffnete Barbara Koren die Feier mit dem gemeinsamen Kreuzzeichen und führte die Gemeinde in das Thema des Tages ein. Die Wort-Gottes-Feier wurde gestaltet durch Kyrie, Gloria, Tagesgebet, Lesung und Evangelium und verlieh den biblischen Texten eine Tiefe sowie eine meditative Kraft.

In der Predigt verbanden sich die Stimmen der beiden Leiterinnen zu einer Dialogpredigt, die das Evangelium nach Mt 11,25–30 in seiner tröstenden und zugleich herausfordernden Botschaft auf Augenhöhe verständlich machte. Die Erklärung der Wörter „gütig“, „sanftmütig“ und „Demut“, eingebracht von Antonia, Martin, Christa und Sr. Angela von der Glaubensgemeinschaft, zeigte auf schöne Weise, wie die Gemeinde selbst Teil der Gemeinschaft und der Verkündigung wurde.

Besonders eindrucksvoll war die Zeichenhandlung, zu der Barbara Koren die Glaubensgemeinschaft einlud: „Sich unter das Joch Jesu zu stellen“ – ein stilles, aber kraftvolles Zeichen des Vertrauens. Begleitet vom Lied „Come to me“ entstand ein Moment tiefer Sammlung, in dem viele spürten, wie das Evangelium in die eigene Lebenswirklichkeit hineinwirkt. Im gemeinsamen Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser wurde die Verbundenheit der Gemeinde sichtbar. Die musikalische Gestaltung mit Liedern wie: „Dass du da bist unsichtbar“, „In deinem Namen wollen wir“, „Nehmt mein Joch auf euch“ und dem abschließenden „Geh mit uns, auf unserm Weg“ verlieh der Feier einen festlichen Rahmen und trug die Gebete der Gemeinde.

Nach den Mitteilungen für die kommende Woche sprachen Sr. Maria und Barbara Koren gemeinsam den Dank und das Schlussgebet. Mit einem würdevollen Segen entließ Barbara Koren die Gemeinde in die neue Woche. Ein bewegender Abschluss ihrer ersten Wort-Gottes-Feier, den sie mit großer Sorgfalt, innerer Ruhe und spürbarer Freude gestaltete.

Diese Feier war ein Zeichen lebendiger Gemeinschaft und ein Moment des Aufbruchs: Für die Pfarrgemeinde, die eine neue „liturgische Stimme“ willkommen heißen durfte, und für Barbara Koren, die ihren Dienst mit Herz und Hingabe begonnen hat.

Antonia Jäger

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Erstkommunion 2026

Alles im Leben hat seine Zeit!

Bei strahlendem Sonnenschein feierten 42 Kinder am Sonntag, dem 31. Mai 2026, ihre Erstkommunion auf der Pfarrwiese. Für die Kinder der öffentlichen und privaten Volksschule Dobl und ihre Familien war es ein besonderer Tag, auf den sie sich über mehrere Monate hinweg vorbereitet hatten.

Die Vorbereitung umfasste vier Einheiten mit den Schwerpunkten „Beten“, „Versöhnung“, „Danken und verwandelt werden“ und „Meine Jesusbeziehung“. Den Auftakt bildete die Herbergssuche in der Adventzeit, bei der die Kinder die Geschichte von Maria und Josef auf anschauliche Weise selbst erleben konnten. Auch eine Kirchenführung sowie ein Besuch im Pflegeheim SeneCura gehörten zur Vorbereitung dazu.

Am Festtag zogen die Erstkommunionkinder gemeinsam mit Vikar Norbert Glaser, den Ministranten, ihren Paten und Tischmüttern feierlich ein. Der festlich gestaltete Gottesdienst stand ganz unter dem Motto „Alles im Leben hat seine Zeit“. Zum ersten Mal empfingen die Kinder die heilige Kommunion und erlebten so einen wichtigen Schritt auf ihrem Glaubensweg.

Für die musikalische Gestaltung sorgten der Chor der Volksschule Dobl und die Trachtenkapelle Dobl. Nach dem Gottesdienst waren alle Gäste zur Agape eingeladen, bei der die Erstkommunionkinder mit ihren Familien den besonderen Anlass feierlich ausklingen ließen.

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Religionslehrerinnen Sr. Maria und Stefanie Reiser, allen Tischmüttern, Eltern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pfarre, dem Chor, der Musikkapelle sowie allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Engagement zum Gelingen der Vorbereitung und der Erstkommunionfeier beigetragen haben. Durch ihren Einsatz wurde dieser Tag für die Erstkommunionkinder und ihre Familien zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Christina Kantz

 

„Der Himmel soll heut offen sein…“

Auf der Pfarrwiese versammelten sich am Dreifaltigkeitssonntag die Pfarrfamilie und viele Gäste, um mit den Erstkommunionkindern der Dobler Volksschulen zu feiern.  Das Begrüßungslied wurde in dieser festlichen Stunde spürbar. Mit der Tauferneuerung wurde den Kindern bewusst, dass Jesus sie mit Brot und Wein auf dem Weg zum Himmel stärkt. Er braucht uns, um in der Welt die Liebe Gottes spürbar zu machen.

„Liebe das Leben und das Leben liebt Dich. Sonne und Regen, leb’ den Augenblick. Lachen und Weinen, Freude und Leid, alles im Leben hat seine Zeit.“

Christine Heckel

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Fronleichnam 2026

Fronleichnam, 4. Juni 2026 • Pfarrkirche Lannach und Umgebung

„So viele Leute waren schon lange nicht mehr da“, hörte man vielfach bei der anschließenden Agape. Das herrliche Wetter lockte am Fronleichnamstag 2026 zahlreiche Menschen zur Lannacher Pfarrkirche, wo die Heilige Messe gemeinsam mit der Pfarre Dobl gefeiert wurde.

Im Anschluss zogen wir mit der Monstranz aus der Kirche und durch den Ort, angeführt vom Kameradschaftsbund, den Feuerwehren und der Blasmusikkapelle beider Pfarren. Auch viele Erstkommunionkinder waren mit dabei. Station machten wir beim Pflegewohnhaus, beim Rathaus, an einem Bildstock sowie beim Kriegerdenkmal. Vikar Norbert Glaser und Josef Hacker wechselten sich dabei beim Spenden des Segens ab, während Diakon Franz Habith das Evangelium verkündete.

Eine Besonderheit gab es beim Pflegewohnhaus: Die Kinder der Volksschule lasen Fürbitten und gestalteten Wimpel, die im Eingangsbereich der Einrichtung aufgehängt wurden. An jeder Station malten die Kinder zudem voller Begeisterung mit Straßenkreide Fische auf den Boden – ein altes Zeichen des Christentums.

Am Kirchplatz klang der sonnige Vormittag bei Getränken und weißem Brot gemütlich aus. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben!

 

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Pfarrsenioren­sonntag 2026

Am 19. April 2026 fand im Pfarrsaal Dobl der diesjährige Pfarrseniorensonntag statt. Nach einer feierlich gestalteten Messe versammelten sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher zu einem gemütlichen Beisammensein. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und bot eine herzliche Gelegenheit zum Austausch und zur Begegnung.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Verschiedene köstliche Suppen wurden angeboten und fanden großen Anklang bei den Gästen. Die angenehme Atmosphäre wurde durch die musikalische Umrahmung des Pfarrseniorensonntagschores sowie durch junge Musikantinnen und Musikanten bereichert, die mit ihren Darbietungen für besondere Stimmung sorgten.

Im Anschluss klang der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in geselliger Runde aus. Viele nutzten die Gelegenheit für persönliche Gespräche und genossen die entspannte Gemeinschaft. Der Pfarrseniorensonntag erwies sich einmal mehr als gelungene Veranstaltung, die das Miteinander in der Pfarrgemeinde stärkt und allen Beteiligten in schöner Erinnerung bleiben wird.

Aloisia Fuchs

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